Große Teile der deutschen Wirtschaft scheinen die digitale Transformation zu verschlafen. Wir müssen jetzt die Weichen stellen, um in Sachen Digitalisierung wieder Anschluss an die Weltspitze zu finden.

“Netzausbau, Cybersicherheit und die Förderung der digitalen Wirtschaft – das sind die zentralen Themen des digitalen Wandels in Deutschland.” – Dieses Zitat stammt nicht etwa aus der Zeitung letzter Woche. Es ist eine der Kernaussagen der Digitalen Agenda, die die Koalitionsparteien bereits im Sommer 2014 vorstellten. Mit gezielten Maßnahmen solle Deutschland innerhalb der kommenden Jahre digitales Wachstumsland Nummer eins in Europa werden. Gleichzeitig fordere man die gesamte Gesellschaft auf, sich in die digitale Transformation einzubringen.

Seitdem ist Zeit genug vergangen, um diesen Wünschen konkrete Taten folgen zu lassen, möchte man meinen. Wie steht die deutsche Wirtschaft heute in Sachen digitale Transformation inzwischen da? Wir haben uns einmal die Mühe gemacht, aktuelle Quellen zum Thema auszuwerten und eine Momentaufnahme der Digitalisierung in Deutschland zu erstellen.

Deutschland schöpft das Potenzial der Digitalisierung nicht aus

IBsolutionPotenzialDigitalisierungLaut der Studie “Digital Europe” des McKinsey Global Institute schöpf Deutschland den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung bei weitem nicht aus. Aktuell nutzen wir nur zehn Prozent unseres digitalen Potenzials – und damit weitaus weniger als der EU-Durchschnitt (12%) und erst recht weniger als die USA (17%), das Eldorado der Digitalisierung. Klinkt abstrakt, jedoch beziffert McKinsey das ungenutzte Potenzial bis zum Jahr 2025 auf rund 500 Milliarden Euro oder ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Auch wenn das nur eine ganz grobe Hochrechnung ist, ist klar: Das ist eine ganze Menge!

Selbst Bulgarien hat eine bessere Abdeckung mit mobilem High-Speed-Internet

Symptomatisch für die aktuelle Situation in Deutschland ist die Verfügbarkeit von schnellen Internetverbindungen. Aktuell werden 92% der deutschen Haushalte vom bestehenden mobilen Highspeed-Netz (3G) abgedeckt. Damit ist Deutschland Schlusslicht in Europa. Der EU-Durchschnitt, in dem Länder wie Bulgarien und Rumänien eingerechnet sind, liegt bei 98%. Beim Thema Breitband-Anschlüsse insgesamt (mobil und Festnetz zusammen) liegt Deutschland laut “Digital Economy and Society Index” (DESI) in Europa nur auf Platz acht. Jeder, der im Grünen wohnt, kann ein Lied davon singen.

USA führen die digitale Transformation an

Immerhin macht die Digitalwirtschaft in Deutschland mittlerweile 5,4% der Gesamtwirtschaft aus, womit wir über dem europäischen Schnitt liegen. Trotz etablierter Digitalstandorte wie Berlin oder Hamburg kommen die Innovationen nach wie vor von der anderen Seite des großen Teichs. Weder bei den Startups noch bei den etablierten Unternehmen können wir den USA das Wasser reichen, auch wenn der Vorsprung kleiner wird. Von den 20 nach Marktkapitalisierung größten Internetunternehmen kam 2015 keines aus Europa. Es verwundert nicht, dass Deutschland in der digitalen Welt alles andere als Exportweltmeister ist. Gegenüber den USA besteht ein Handelsdefizit von 4,2% – wir sind also eher digitale Konsumenten denn Produzenten.

In den “traditionellen” Branchen kommt die digitale Transformation nicht so richtig voran. Laut McKinsey sind die Sorgenkinder vor allem kapitalintensive Branchen wie die Fertigungsindustrie, überwiegend staatliche Sektoren wie Gesundheits- und Bildungswesen sowie fragmentierte und lokale Branchen wie Bauwirtschaft und Hotelgewerbe. Auch die Transport- und Logistikbranche befindet sich noch überwiegend im digitalen Dornröschenschlaf. “Der Digitalisierungsgrad der deutschen Industrie ist aktuell sehr viel geringer, als man es erwarten würde”, so das Resümee.

Beim Thema digitale Transformation ist Deutschland nur Durchschnitt
In allen Disziplinen der digitalen Transformation ist Deutschland maximal Durchschnitt. Während wir jedes Jahr den Titel als Exportweltmeister souverän verteidigen, müssen wir in der digitalen Welt gegenüber der USA ein Handelsdefizit von 4,2% vermelden.

Deutschland hinkt den eigenen Ansprüchen bei der digitalen Transformation hinterher

Die deutsche Wirtschaft brummt dank starker Industrie und hohem Innovationstempo. Das wird sich in den kommenden Jahren sicher nicht ändern. Insofern besteht erstmal kein Grund zur Panikmache. Deutschland ist in der digitalen Welt ganz gut mit dabei und insgesamt gesehen in Europa unter den Top Ten. Experten bescheinigen der deutschen Wirtschaft deutliche Fortschritte in den Zukunftsthemen Internet der Dinge und Big Data. Aber ist “ganz gut” für uns als viertstärkste Volkswirtschaft der Welt wirklich der Anspruch?

Heute werden die Weichen für unsere Wirtschaft in zehn, 20 oder 30 Jahren gestellt. Deshalb müssen wir jetzt verstärkt in Digitalisierung investieren, solange der Zug noch nicht abgefahren ist. Dann haben wir gute Chancen, langfristig einen Spitzenplatz in der digitalen Welt neben den USA und der starken asiatischen Konkurrenz zu belegen.

Große Defizite bei der Digitalisierung im Mittelstand

Der Mittelstand sei das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, so wird es von allen Seiten betont. Für die digitale Transformation gelte das allerdings ganz und gar nicht, stellt die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) in ihrem jüngsten Gutachten fest. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) hierzulande seien so wenig innovativ wie fast nirgendwo in Europa. Die Bereitschaft, in Innovationsaktivitäten und Forschungsprojekte zu investieren, habe seit Jahren abgenommen. Die KMU scheuen das hohe finanzielle Risiko, das Forschungsaktivitäten mit sich bringen, oder sie haben schlicht Probleme, eine Finanzierung auf die Beine zu stellen. Nachteile beim Recruiting von IT-Fachkräften gegenüber bekannten Großunternehmen spielen ebenso eine Rolle. Und selbst wenn man erfreulicherweise immer wieder über spannende digitale Start-ups in Deutschland hört, geht die Zahl der Gründungen insgesamt zurück.

Durchgängige E-Government-Angebote fehlen

E_government_DESIEigentlich könnte der deutsche Staat, der gerne mit großem Tamtam neue digitale Agenden präsentiert und Fördergelder verspricht, ein deutliches Zeichen setzen und seine Verwaltung zum Vorreiter in Sachen Digitalisierung ausbauen, als Best-Practice sozusagen. Tut er nicht. Im DESI liegt Deutschland im Bereich E-Government nur auf Platz 18 (von 27 EU-Ländern). Begründet liegt diese Misere zum Teil im Kompetenz-Wirrwarr zwischen Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden, die jeweils ihr eigenes digitales Süppchen kochen und jeweils miteinander nicht kompatible Insellösungen bauen oder sich fast gar nicht um das Thema kümmern. Flächendeckende Angebote mit durchgängig digitalen und nutzerfreundlichen Prozessen sucht man vergebens, selbst für den simplen Akt der Gewerbeanmeldung ist nach wie vor ein Papierbrief oder ein Gang aufs Amt nötig.

Genauso wenig werden Verwaltungsdaten – zum Beispiel zu Wetter, Verkehr oder Kriminalität – in der Breite offen zur Verfügung gestellt (Open Government Data). Auf deren Basis könnten Privatunternehmen datengetriebene Geschäftsmodelle und schlaue Lösungen für gesellschaftliche Probleme entwickeln.

Die digitale Transformation weckt diffuse Ängste in der Gesellschaft

Es wäre schön, wenn es das eine Hindernis für stärkere Digitalisierung in Deutschland gäbe, das man ausräumen müsste. Doch die Lage ist ein wenig komplexer. Auf jeden Fall hat die vorherrschende gesellschaftliche Gefühlslage beim Thema Digitalisierung großen Einfluss. Technologien wie autonomes Fahren oder Big Data rufen reflexhaft Warnungen vor dem fremdbestimmten, gläsernen Nutzer hervor, das Thema Cloud Computing steht für viele gleichbedeutend mit “Sicherheitsbedrohung” und Robotik mit Arbeitsplatzverlust. Unternehmen, die in diesen Bereichen forschen oder investieren, müssen sich permanent rechtfertigen.

Derartige Skepsis gegenüber Technologie finden wir auch in der aktuellen Gesetzeslage und Rechtsprechung, die, vorsichtig ausgedrückt, dem digitalen Markt nicht immer gerecht werden. Eine Webseite 100% datenschutzkonform zu betreiben ist im Prinzip gar nicht möglich. Die nervigen Cookie-Hinweise beispielsweise sind ein offensichtliches, wenn auch relativ harmloses Symptom dieser gesetzgeberischen Auswüchse. Kein Wunder, dass viele digitale Talente und Start-ups lieber ins Ausland gehen, wo sie freier agieren können, gleichzeitig bessere Finanzierungsmöglichkeiten vorfinden und gesellschaftliche Anerkennung für ihre Innovationen erhalten.

Digitale Transformation ist mehr als Prozesse optimieren

Des Weiteren bremst ein eingeengtes Verständnis von Digitalisierung den Fortschritt und verhindert Innovationen. Ist in Deutschland von Digitalisierung die Rede, ist meistens die IT-gestützte Optimierung von Beschaffungs-, Produktions- und Logistik- oder oder ähnlichen Prozessen gemeint. Außerdem fokussieren sich Initiativen zur Digitalisierung stark auf die Industrie und die Produktion, speziell den Automobilbau, wie die EFI im oben erwähnten Gutachten feststellt.

Beim Thema Robotik denken wir an stählerne einarmige Kollegen, die im Akkord Karosserien schweißen und Windschutzscheiben einsetzen. Roboter zur Pflege im Gesundheitswesen, als Berater im Einzelhandel oder als Haushaltshelfer dagegen stehen kaum im Fokus oder werden als “Gadgets” für Technik-Nerds belächelt. Dabei sagen alle Prognosen, dass der Markt für Servicerobotik die Industrierobotik in wenigen Jahren überholen wird.

Neue, datengetriebene Geschäftsmodelle in den Bereichen Mobilität, Handel, Sharing economy, Gesundheitsvorsorge, Bildung und Finanzwesen finden kaum Beachtung. Selbst ernannte Datenschützer und die traditionellen Platzhirschen der Branchen bekämpfen sie sogar. Beste Chancen, die nächsten Mega-Trends und Märkte der Zukunft komplett zu verschlafen.

Cyberkrimininalität wird unterschätzt und totgeschwiegen

Ganz unabhängig jeglicher kultureller und gesellschaftlicher Befindlichkeiten ist die reale Bedrohung durch Cyberkrimininalität, in Deutschland wie weltweit nicht zu unterschätzen. Vor allem die Finanzindustrie ist gefährdet. Bereits 2015 gaben in einer Befragung von KPMG unter deutschen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern 40% der Befragten an, in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Computerkriminalität gewesen zu sein.

Grund genug, sich auf diese Bedrohung einzustellen und in Sicherheitsmaßnahmen zu investieren. Wunderlicherweise sahen aber nur 39% der Befragten ein hohes oder sehr hohes Risiko, künftig selbst betroffen zu sein. Das passt zu den Aussagen eines Experten für Cybersicherheit, dass europäische Unternehmen verhältnismäßig weniger Geld für IT-Sicherheit ausgäben als die in anderen Regionen der Welt. Einerseits werden Risiken also unterschätzt, andererseits hält die Angst vor einem Image-Schaden viele Unternehmen davon ab, offensiv mit dem Thema umzugehen.

Fachkräfte für die digitale Transformation gesucht
Auf jeden arbeitssuchenden Informatiker kommen 3,5 offene Stellen. Kein Wunder, dass Fachkräftemangel eine echte Bremse ist für die digitale Transformation im deutschen Mittelstand. Viele Projekte bleiben in der Schublade liegen, weil die Leute dafür fehlen.

IT-Fachkräfte und Experten für die Digitalisierung sind echte Mangelware

Nicht zuletzt bremst der Mangel an IT-Fachkräften seit Jahren die digitale Transformation in Deutschland. “Wir würden ja gerne neue Projekte angehen”, hört man Unternehmer landauf, landab klagen, “aber wir finden einfach keine Leute dafür.” Laut Berechnungen des Verein Deutscher Ingenieure (VDI) kommen auf jeden arbeitssuchenden Informatiker 3,5 offene Stellen. Und es sind nicht nur Informatiker – Nerds und Geeks – gefragt und gesucht, sondern Mitarbeiter mit breit aufgestellten Kompetenzen. Mitarbeiter, die neue Technologien zu nutzen wissen, um smart miteinander zu kommunizieren und sich zu organisieren.

Das deutsche Aus- und Weiterbildungssystem stellt sich nur langsam auf diese Anforderungen ein. Das Recruiting von Fachkräften aus dem EU-Ausland ist mit hohen gesetzlichen Hürden und haufenweise Bürokratie verbunden. Deshalb winken viele Unternehmer lieber ab und lassen Stellen unbesetzt. Lieber verlagern Sie IT-Services und Betrieb ins ferne oder nahe Ausland. Das ist bequem und relativ günstig. Jedoch wird so wertvolles Know-how für die Digitalisierung outgesourced und versäumt, eigene Kompetenzen aufzubauen.

Digitalisierung gestalten, statt nur zuzuschauen

Die digitale Transformation ist längst Realität und wird alle Bereiche unserer Wirtschaft und unseres täglichen Lebens erreichen. Die Frage ist  nicht, ob wir mitmachen wollen. Die Frage ist, ob wir – die Deutschen – noch in zehn Jahren einen Spitzenplatz unter den erfolgreichsten und innovativsten Ländern der Welt besetzen möchten. Ob wir aktiv gestalten oder zuschauen.

Unser Lagebericht macht dabei wenig Hoffnung, oder? Nun, das hängt ganz von uns ab. Einsicht ist ja bekanntermaßen der erste Schritt zur Besserung. Und der Status Quo birgt Chancen. Wenn die Masse schläft, können die Aufgeweckten nach vorne preschen. Wer momentan ein ambitioniertes Digitalisierungsprojekt umsetzt, kann sich der Aufmerksamkeit der Medien sicher sein und räumt Innovationspreise ab. Wer mit Big Data richtig umzugehen weiß, kann massiven Vorsprung vor seinen Mitbewerbern herausholen. Die ungenutzten Potenziale warten nur darauf, von findigen Unternehmern gehoben zu werden. Vielleicht von mir, von Ihnen, wer weiß?

Eine Roadmap für die eigene digitale Transformation erstellen

Die Technik ist vorhanden. Was fehlt, sind neue Geschäftsmodelle, neue Blickwinkel, neue Erfahrungen. Lassen Sie uns etwas daraus machen. Wir empfehlen jedem Unternehmen, eine Roadmap für die eigene digitale Transformation zu erstellen: Wo wollen wir hin? Wo stehen wir in einem, in drei, in fünf Jahren? Welche Bereiche wollen wir digitalisieren? Was sind unsere größten Herausforderungen? Welche Voraussetzungen müssen wir schaffen? Wir müssen langfristig denken, aber jetzt handeln. Den Luxus, unsere Digitale Agenda nochmals für drei Jahre in der Schublade reifen zu lassen, können wir uns nicht leisten.

Ihre Meinung ist gefragt:
Was bedeutet die digitale Transformation für Sie?

Am 31. Oktober 2017, dem Reformationstag, werden wir eine Studie mit den "95 Thesen der Digitalisierung" veröffentlichen. Dafür benötigen wir Ihren Input! Machen Sie mit und schlagen Sie Ihre These zur Digitalisierung an unserer virtuellen Kirchentür an.

Jetzt mitmachen

Was ist zu tun? Als Start für Ihre Digitale Agenda stellen wir – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – eine kleine Liste an Anregungen auf:

Unternehmen und Führungskräfte

  • Unternehmen müssen strategisch und ganzheitlich denken. Digitalisierung darf nicht nur auf Prozessoptimierung und Kostensenkung eingeschränkt werden, sondern muss alle Bereiche einschließen. Welche neuen, datengetriebenen Geschäftsmodelle macht die Digitalisierung möglich? Welche neuen Arten der Zusammenarbeit? Wie lassen sich Marketing und Kundenservice verbessern?
  • Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen müssen in IT investieren und sie zur  Chefsache machen.
  • Mitarbeiter müssen für die digitale Transformation qualifiziert werden. So verschwinden diffuse Ängste vor dem Arbeitsplatzverlust von selbst. Stattdessen werden Mitarbeiter begeistert mit neuen Techniken umgehen und selbst neue Ideen entwickeln.
  • Cloud-Services und exzellenter Outsourcing-Möglichkeiten zum Trotz: Jedes Unternehmen sollte auch eine eigene IT haben und eigenes Know-how in der Digitalisierung aufbauen. Nur so wird man dauerhaft innovativ bleiben.

Regierung und öffentliche Verwaltung

  • Wir brauchen in der EU einen “digitalen Binnenmarkt”, was Rahmenbedingungen und gesetzliche Vorgaben betrifft.
  • Durchgängige und nutzerfreundliche E-Government-Angebote würden bürokratische Prozesse beschleunigen und Hürden senken.
  • Der IT-Fachkräfte-Markt ist global. Das Recruiting von EU-Ausländern muss endlich vereinfacht werden, damit unsere Wirtschaft wettbewerbsfähig bleibt.
  • Investitionen des Mittelstands in Digitalisierungsprojekte und in Forschung und Entwicklung sollte steuerlich besser gefördert werden.
  • Der versprochene, flächendeckende Breitband-Ausbau muss endlich umgesetzt werden.

Sie und ich

  • Machen wir uns fit für den digitalen Alltag und die “neue” Arbeitswelt. Besuchen wir Seminare, lesen wir Bücher und Blogs, testen wir neue Apps und Services aus. Lernen wir programmieren. Klar können wir über die bösen Googles und Facebooks dieser Welt schimpfen. Oder wir können einfach selbst versuchen, die digitale Welt mitzugestalten und (ein bisschen) besser zu machen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *